Die Prognose für Zyanose bei Hunden ist oft schlecht. (Bildquelle: Sebastian Condrea/Getty Images)
Zyanose bei Hunden ist eine Erkrankung, die dazu führen kann, dass die Haut und die Schleimhäute eines Hundes eine blaue Farbe annehmen. Dies geschieht, wenn rote Blutkörperchen nicht genügend Sauerstoff durch den Körper transportieren können.
Der Zustand kann oft aus einer zugrunde liegenden Herz- oder Atemwegserkrankung resultieren. Die Prognose für Hunde ist oft schlecht, daher ist es wichtig, dass Sie frühzeitig einen Tierarzt aufsuchen, wenn Sie Symptome bemerken.
Wenn Sie Anzeichen dafür sehen, dass die Haut Ihres Hundes blau wird, müssen Sie Ihren Tierarzt aufsuchen, um eine korrekte Diagnose und Behandlung zu erhalten. Hier ist, was Sie über die Symptome, Ursachen und Behandlungen von Zyanose bei Hunden wissen sollten.
Symptome von Zyanose bei Hunden
Zyanose bei Hunden ist eine Erkrankung, die eine Reihe von Symptomen aufweist. Einige der häufigsten Symptome sind:
- Atembeschwerden
- Husten, der einem Hupen ähnelt
- Herz klingt gedämpft
- Herzgeräusche
- Scheint schwächer als sonst
Ursachen von Zyanose bei Hunden
(Bildnachweis: PixelsEffect/Getty Images)
Die Ursache der Zyanose bei Hunden liegt häufig im Atmungssystem. Zu den häufigsten Ursachen, die das Atmungssystem betreffen, gehören:
- Asthma
- Larynx leidet an Lähmung
- Parasiten in der Lunge
- Rauch einatmen
- Lungen werden gequetscht
- Lungenentzündung
- Sektionen der Luftröhre kollabieren
Neben dem Atmungssystem sind einige der anderen häufigsten Ursachen:
- Schädigung der Muskulatur (insbesondere des Zwerchfells)
- Einen Schlaganfall erleiden
- Hirntumore
- Vergiftung
- Trauma für das Gehirn
Behandlungen für Zyanose bei Hunden
Wenn Ihr Hund an Zyanose leidet, wird Ihr Tierarzt eine Sauerstofftherapie verwenden, um zu versuchen, seinen Zustand zu stabilisieren. Danach führen sie eine vollständige körperliche Untersuchung sowie Blut-, Urin- und Elektrolyttests sowie einen Elektrokardiographen (EKG) durch.
Der Tierarzt wird auch eine genaue Untersuchung der Lunge und des Kehlkopfes durchführen.
Bei der Behandlung wird der Tierarzt auf die zugrunde liegende Erkrankung abzielen. Diese Vorgehensweise kann eine Operation oder eine medikamentöse Behandlung umfassen.
Wenn Ihr Tierarzt Ihrem Hund Medikamente verschreibt, ist es wie immer wichtig, dass Sie sich an die genauen Dosierungs- und Häufigkeitsanweisungen halten und die gesamte Medikation abschließen.
Während sich Ihr Hund zu Hause erholt, ist es unbedingt erforderlich, sowohl die wiederkehrenden Symptome im Auge zu behalten als auch regelmäßige Kontrolltermine mit Ihrem Tierarzt zu vereinbaren, um den Zustand der Erkrankung ordnungsgemäß zu überwachen.